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Tanzen macht Spaß und gesund

Tanzen macht Spaß und gesund

Tanzen ist ein Sport, auch wenn das von vielen angezweifelt wird. Spazierengehen ist eine bequeme Art der Bewegung, pro Stunde verbraucht man ca. 200 Kalorien, wenn man dagegen eine Stunde Zumba tanzt, verbraucht man schon etwa 400 Kalorien, Paartanzen dagegen ist nicht ganz so anstrengend, da ist man mit etwa 300 Kalorien dabei. Beim Stillsitzen verbraucht man nur etwa 70 Kalorien.

Tanzen und vor allem Paartanz haben aber noch ganz andere Vorteile. Voraussetzung ist natürlich, dass  man gerne Musik hört und sich auch gerne bewegt. Dann macht Tanzen zu schönen Liedern und Rhythmen Spaß und setzt Endorphine frei, so genannte ‚Gute-Laune-Hormone‘. Wer tanzt, fühlt sich entspannter, glücklicher und zufriedener und verspürt weniger Stress oder Aggressionen. Bei Tänzern wurde das Stresshormon Cortisol im Speichel gemessen, und es baute sich während dem Tanzen immer weiter ab. Studien haben auch gezeigt, dass das Tanzen Depressionen und Paartanzen sogar der Demenz und Alzheimer vorbeugen kann. Es ist besser als Lesen und Kreuzworträtsellösen.

Paartanzen, also einen Walzer oder eine Samba oder eine Salsa tanzen, regt Körper und Geist besonders an. Abgesehen von der besseren Durchblutung  in den Gehirnzellen, müssen die Gehirnzellen auch die Koordination und rhythmische Bewegungen steuern, man muss sich ja zusammen mit dem Partner bewegen, und man will dem Partner auch gefallen.

Paartanzen macht auch Spaß, weil plötzlich Generationen und Geschlecht keine Rolle mehr spielen, man tanzt zusammen, nicht gegeneinander. Dies stärkt die Körperhaltung und die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Tänzer stehen und bewegen sich aufrecht, und die aufrechte Körperhaltung und die ständige Interaktion und das neue Leute Kennenlernen stärken das Selbstwertgefühl. Und nebenbei hat man noch einen Workout für den ganzen Körper, man wird allgemein beweglicher und Po und Bauch werden knackiger und schlanker.

Und das Beste ist: es ist nie zu spät zum Anfangen.

Cornelia Forster 

Written by editor